Bauplanungsbüro mb
     
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  • Planung und Beratung in der solaren Energietechnik
    für die Gebäudeausrüstung
 

Monika Bothe

Kollwitzweg 1, 31275 Lehrte

Tel.: (05132) 88 598 30

Fax: (05132) 83 67 68

Email:bauplan_mb@arcor.de

www.mbothe.de

 
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Solarthermie

Mit Solartechnik in die Zukunft

Zur weiteren technischen Ausstattung eines energieeffizienten Gebäudes gehört eine
Solaranlage zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung. Im Bereich der Haushalte werden ca. 82 % des Endenergieverbrauchs für Heizung und Warmwasserbereitung verwendet. Die installierte Kollektorfläche wuchs 1995 von 300.000 m² auf 700.000 m² im Jahr 2000.

Je nach thermischer Qualität der Gebäudehülle und Auslegung der Solaranlage kann ein solarer Deckungsgrad bis 100 % erreicht werden. Bei einer üblichen Kollektorgröße von 7—15 m² werden Deckungsgrade von 25—50 % erreicht. Die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen kann bei Neubau und Sanierung beeinflusst werden.

Die Kosten zur Nutzung von Solarthermie entstehen durch die Kapitalbindung, die nach der Anschaffung über viele Jahre exakt kalkulierbar ist. Brennstoffkosten für eine konventionelle Wärmeerzeugung unterliegen nicht beeinflussbaren Schwankungen und sind kaum für einen Zeitraum von 20 Jahren vorhersehbar.

Für den Neubau und Gebäudesanierung legen wir die passende Anlage aus.

Im planerischen Prozess eines Neubaus unterstützen wir fachübergreifend den Architekten, den Installationsbetrieb und den Bauherren, um eine optimale Gesamtlösung zu erreichen.

Für die energetische Sanierung eines älteren Gebäudes zeigen wir Ihnen technische Wege zur Anwendung.

 

Eine von uns durchgeführte Simulation bringt Ihnen folgende Vorteile:

  • Berücksichtigung aller relevanten Parameter (auch Einflüsse des Gebäudes)
  • Produktvergleich
  • Bestimmung de Nutzungsgrades und Deckungsanteils
  • Übersicht des ökologischen Nutzens
  • Wirtschaftlichkeitsberechnung

Wir bieten Ihnen die:

  • Planung und Simulation von Klein– und Großanlagen
  • Auswahl und Dimensionierung der geeigneten Speichersysteme
  • Planung der Solarstationen und Frischwasserzentralen
  • Einbindung in das Heizungssystem

Anlagenbeispiele:

 

Wärmepumpen

 

Die Technik der Wärmepumpen hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Jahresarbeitszahlen zwischen 3,5 und 4,5 sind Stand der Technik.

Die Leistungszahl von 4 bedeutet, dass das Vierfache der eingesetzten elektrischen Leistung in nutzbare Wärmeleistung umgewandelt wird.

In der Schweiz ist ca. jedes vierte Einfamilienhaus mit einer Wärmepumpe ausgestattet.

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Trotz der bei der Stromerzeugung in einem Kraftwerk entstehenden Verluste bei der Energieumwandlung, werden bei dem Nachweis der Primärenergie nach Energieeinsparverordnung 2002 gute Werte erreicht.

Den Nachweis für Ihr Bauvorhaben führen wir gerne.

Vorteile:

  • Günstige Werte bei der Berechnung der Primärenergie nach ENEV 2002
  • Sinnvolle Kombination mit Wärme-Kraft-Kopplung
  • CO2-Reduktion
  • Weniger Umwelteinwirkungen als bei Öl- oder Gasverbrennung
  • Gute Wirkungsgrade bei niedrigen Vorlauftemperaturen

Holzpelletheizungen

Holzpellets sind unter hohem Druck gepresste Presslinge aus Sägespänen, Sägemehl, Holzstücken oder Rinde. Die Presslinge besitzen pro Kilogramm einen Heizwert von 4,9 – 5,4 kWh.
Die Förderung zum Brenner erfolgt automatisch z.B. über eine Förderschnecke oder ein Saugrohrsystem.

Vorteile:

  • Automatische Versorgung des Ofens
  • Gute Dosierung des Brennstoffs
  • Hohe Verbrennungsgüte
  • Preisvergleich beim Einkauf über verschiedene Lieferanten möglich
  • Gut geeignet um alte Ölbrenner abzulösen (Tankraum kann als Lagerraum genutzt werden)
  • Der Wald als kleine unerschöpfliche Energiequelle (Heimische Ressourcen)
  • CO2-neutral, wenn nicht mehr Holz geerntet als verbrannt wird
  • Großanlagen bis 300 kW
  • Fördermöglichkeiten